Saskia Giorgini

Saskia Giorgini entstammt einer italienisch-niederländischen Familie. Untericht erhielt sie von namhaften Lehrern wie Franco Scala, Riccardo Risaliti , Leonid Margarius und Michel Dalberto. Bei Künstlerpersönlichkeiten wie Aldo Ciccolini, Pavel Gililov, Zoltan Koczis, Benedetto Lupo, Alexander Lonquich, Louis Lortie, Andrea Lucchesini, Elisso Virsaladze und Rian de Waal vervollkommnete Saskos Giorgini ihre Studien.

Saskia Giorgini ist Preisträgerin des Busoni-Klavierwettbewerbs

Saskia Giorgini

"Saskia possesses an unerring technique, a beautiful and moving sound, a phrasing full of fantasy and a pure musicality. I"m sure she will have the brilliant career she deserves Salvatore Accardo

Saskia Giorgini zählt zu den herausragenden Künstlern der jüngeren italienischen Pianistengeneration. Als Solistin konzertierte sie bei renommierten Festivals wie Concerti del Quirinale (Live-Übertragung auf Radio3), MiTo Settembre Musica Festival, Unione Musicale, Teatro La Fenice, Festival dei Due Mondi in Spoleto , Holland International Music Sessions , International Piano Stars Festival in Lettland , Società dei Concerti di Milano, Polincontri Classica, Amici della Musica di Padova, Amici della Musica di Trapani, Amici della Musica di Palermo.

Saskia Giorgini folgte ebenfalls einer Einladung von Gidon Kremer, beim international renommierten Lockenhaus Festival Sommerakademie mitzuwirken.

Anläßlich ihres New York Debüts führte die Pianistin das Klavierkonzert Nr. 1 von Rachmaninov mit dem NYCA Orchester auf. Darüber hinaus verbindet sie eine regelmäßige Zusammenarbeit mit wichtigen Orchestern wie Lodz Philharmonie Orchestra, Polen, CBC Radio Orchestra, Kanada, Liepaja Symphony Orchestra,Lettland, L'Orchestra Archi De Sono, l"Orchestra Giovanile Italiana mit Dirigenten wie Mario Bernardi, Tadeusz Wojciechowski, Antonello Manacorda, Andrea Battistoni und Massimiliano Caldi. Musikereignisse, die in der Fachpresse hervorragend besprochen wie auch beim Publikum begeistert aufgenommen wurden.

Saskia Giorgini war Finalistin des Busoni International Piano Competition (2015). Beim Int. Prix d'Amadeo 2012 errang sie den 2. Preis und wurde ebenfalls mit dem Mozart-Preis wie auch mit dem Publikums-Preis ausgezeichnet.

Die Künstlerin schätzt die Zusammenarbeit mit Kammermusikpartnern wie u.a. Gilles Apap (Violine), den Cellisten Mario Brunello und Thomas Demenga oder der Violinistin Dora Schwarzberg.

Saskia Giorgini erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren. Mit 14 wurde sie in die Klavierakademie "Incontri col Maestro" in Imola aufgenommen, wo von namhaften Lehrern wie Franco Scala, Riccardo Risaliti oder seit 2005 von Leonid Margarius und Michel Dalberto unterrichtet wurde. In 2008 graduierte sie an diesem renommierten Institut. Ihr Studium am "Conservatorio di Torino" absolvierte sie mit Auszeichnung.

Saskia Giorgini vervollkommnete weiterhin ihre künstlerische Studien in Meisterkurse bei herausragenden Künstlerpersönlichkeiten wie Aldo Ciccolini, Pavel Gililov, Zoltan Koczis, Benedetto Lupo, Alexander Lonquich, Louis Lortie, Andrea Lucchesini, Elisso Virsaladze und Rian de Waal.

Ihr Studium schloss sie bei Enrico Pace (Accademia di Musica di Pinerolo) und Pavel Gililov (Postgraduate Mozarteum Salzburg) ab.

Saskia Giorgini lehrt derzeit als Assistent von Prof. Pavel Gililov an der Accademia di Musica di Pinerolo.

Auszeichnung

Beim 12. Internationalen Mozartwettbewerb der Universität MozarteumSalzburg errang die Pianistin den 1. Preis.

Die Mozarteum-Absolventin wurde außerdem auch mit dem Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerkes Klavier von Reinhard Febel ausgezeichnet.

Beim 60. Int. Busoni Piano Competition in 2015 erhielt die Künstlerin den Sonderpreis für die beste Interpretation eines  Klavierwerkes von Frédéric Chopin. Ausgelobt wurde dieser Award vom Frédéric Chopin Institut, Warschau.
 
Neben einem Geldpreis schließt diese Auszeichnung auch ein Debütkonzert im Geburtsort des Komponisten in Żelazowa Wola, Polen, ein.

Beim Amadéo Wettbewerb in Aachen erhielt sie den 2. Preis, den Publikumspreis und den Mozart-Preis.

Programmideen

W. A. Mozart – Fantasia K. 475 in C minor

Sonata K. 332 in F major

F. Chopin – Rondeau à la Mazur op.5

Polonaise op.44

F. Liszt – Die Zelle in Nonnenwerth S. 247

Les Préludes S. 511

W. A. Mozart – Fantasia K. 475 in C minor

Schubert/Liszt – Müllerlieder S. 516 nn. 1,2,5

F. Liszt - Die Lorelei S. 532

F. Liszt – Sonata in B minor S. 178

P. I. Tchaikovsky The seasons op. 34

S. Rachmaninov – 13 Preludes op. 32